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Wie der Quatsch verschwand: Realismus in Mission Impossible & James Bond

Nachdem die echten Spione die Agentfilme erfanden, mussten sie erst einmal gedeihen. Seit den 60ern mit Serien wie Mission: Impossible und The Man from U.N.C.L.E., entwickelte sich das junge Genre zunehmend in die Richtung des Realismus, den wir heute kennen: mit all den moralischen Fragen, die 24, Jason Bourne und James Bond heute zu bieten haben.

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Im zweiten und letzten Teil unserer Videoreihe zur Geschichte der Agentenfilme, widmen wir uns dem schwindenden Klamauk, aber auch den wieder aufkeimenden Agentenparodien.

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Fabian Behrends
Autor(in): Fabian Behrends
War erst im tagesaktuellen Nachrichtengeschäft und darf jetzt über Filme philosophieren. Egal ob Horror, Action oder Komödie: Kein Film-Genre ist vor ihm sicher.