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Wie der Quatsch verschwand: Realismus in Mission Impossible & James Bond

Nachdem die echten Spione die Agentfilme erfanden, mussten sie erst einmal gedeihen. Seit den 60ern mit Serien wie Mission: Impossible und The Man from U.N.C.L.E., entwickelte sich das junge Genre zunehmend in die Richtung des Realismus, den wir heute kennen: mit all den moralischen Fragen, die 24, Jason Bourne und James Bond heute zu bieten haben.

Im zweiten und letzten Teil unserer Videoreihe zur Geschichte der Agentenfilme, widmen wir uns dem schwindenden Klamauk, aber auch den wieder aufkeimenden Agentenparodien.

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Fabian Behrends
Autor(in): Fabian Behrends
Video Host für QUADRATAUGE – Festangestellt bei der Webedia-Group, zu der auch die Filmportale moviepilot.de und filmstarts.de gehören. | Berufserfahrung: War vor QUADRATAUGE als Videoredakteur und CvD für den Privatsender a.tv tätig. | Ausbildung: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt | Spezialgebiete: Kennt (fast) jeden Horror-Film. | Lieblingsfilme und -serien: Star Wars, Alien und Breaking Bad | Wie das Team ihn sieht: Allzweckwaffe vor und hinter der Kamera. Arbeitet sich in Rekordzeit in jede Serie ein. Hat trotz harter Schale eine Schwäche für sentimentale Filme wie Forrest Gump oder Brot & Tulpen.