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Planet der Affen: Survival bei Sky: Wenn Affen die Welt beherrschen

Der Konflikt zwischen Affen und Menschen eskaliert im dritten Teil der Trilogie  Planet der Affen: Survival stärker denn je. Wer das nicht verpassen will, der kann sich das Spektakel jetzt bei Sky ansehen.

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Pierre Boulle erschuf 1963 mit seinem Roman Planet der Affen ein Epos, das bis heute fasziniert. Bereits Ende der Sechzigerjahre debütierten die sprechenden Affen mit Weltherrschafts-Ambitionen bei ihrem ersten Auftritt auf der großen Leinwand. Damals besetzte Regisseur Franklin J. Schaffner den Charakterdarsteller Charlton Heston in der Hauptrolle.

Trotz bombastischer Kampfszenen, die Gaming-Filmen wie Tomb Raider Konkurrenz machen könnten, und leicht überladender Computereffekte besticht der dritte Teil der Planet der Affen-Trilogie durch emotionale Tiefe, die von einem Action-Blockbuster nicht zu erwarten gewesen wären – und das verdankt der Streifen vor allem Motion-Capture-Darsteller und Hollywoods Geheimwaffe Andy Serkis.

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Andy Serkis als Caesar

Der populäre Schauspieler hauchte dem haarigen Protagonisten Caesar Leben ein und verpasste dem Schimpansen eine oscarreife Mimik, wie schon in den Vorgängerfilmen Planet der Affen: Prevolution und Planet der Affen: Revolution.

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Andy Serkis beim Dreh zu Planet der Affen: Revolution | © 20th Century Fox

Regisseur Matt Reeves inszenierte bereits Planet der Affen: Revolution und übernahm auch bei Survival erneut die Regie. Obwohl Planet der Affen: Survival an die vorherigen Teile der Trilogie anknüpft, muss man diese nicht gesehen haben, um die Handlung zu verstehen. Eine kurze Zusammenfassung, die am Anfang eingeblendet wird, hilft, den Konflikt zwischen Mensch und Affe zu verstehen.

15 Jahre sind seit der Geburt des hochintelligenten Schimpansen Caesar (Andy Serkis) in einem Labor vergangen. Der tödliche Simian-Virus löschte währenddessen fast die gesamte Menschheit aus. Mittlerweile herrscht Krieg zwischen den überlebenden Menschen und den Affen.

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Die Affen sinnen auf Rache an den Menschen | © 20th Century Fox

Caesar, der mittlerweile zum Anführer der Primaten aufgestiegen ist, hat sich mit seiner Familie und einer ganzen Affenkolonie in die Wälder zurückgezogen. Besonders der fanatische Colonel J. Wesley McCullough (Woody Harrelson) hat es auf Caesar und seine Gefolgschaft abgesehen.

Humanität vs. Macht

Als der Brutalo seine Familie tötet, beginnt Caesars Humanität zu schwinden. Statt mit den anderen Affen in eine neue, sichere Heimat aufzubrechen, begibt er sich auf einen Rachefeldzug, schlimmer als der aus dem psychologischen Thriller Nocturnal Animals. Seine treuen Freunde, Rocket (Terry Notary), Luca und der Orang-Utan Maurice (Karin Konoval) begleiten ihn auf seiner Reise, die in einer Art Konzentrationslager für Affen endet…

Der Abschluss der Trilogie ist deutlich düsterer und emotionaler als die ersten beiden Teile. Caesars innere Zerrissenheit ist in jeder Szene spürbar und richtungsweisend. Mark Bomback, der gemeinsam mit Regisseur Reeves das Drehbuch schrieb, schuf einen spannungsgeladenen Mix aus Drama, Action und Kriegsfilm, der bis zur letzten Minute mitreißt.

 

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