©2016 Disney Pixar
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Findet Nemo: 5 unvergessliche Fakten zum Film

Gedächtnisverschwund wie Dorie? Nicht mit uns! Findet Nemo ist nun auch in der Unitymedia-Videothek erhältlich. Zu diesem Anlass stellen wir euch die fünf kuriosesten und lustigen Fakten zu Findet Nemo und Findet Dorie vor.

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Findet Dorie wurde erstmals im September 2016 in den deutschen Kinos ausgestrahlt. Seitdem haben Millionen Menschen, darunter zahlreiche Findet Nemo-Fans, den vergesslichen lila-gelben Doktorfisch ins Herz geschlossen. Doch wenn du denkst über ihn und seine Freunde gibt es nichts mehr zu wissen, liegst du ziemlich falsch. Wetten…?

Nemo und Marlin werden von Rudder und Fluke beobachtet |© Disney Pixar

Findet Nemo ist bei Sky und in der Unitymedia-Videothek verfügbar.

Was haben Stranger Things und Findet Nemo gemeinsam?

Der Regisseur von Findet Nemo und Findet Dorie saß auch bei Stranger Things auf dem Regiestuhl. Andrew Stanton hat in der zweiten Staffel der populären Erfolgsserie die Episoden fünf und sechs produziert. Parallelen? Die gekonnte Darstellung von Natur und Umwelt liegt dem Regisseur wohl einfach. Ob sie auch zu den Gründen gehört, die die Serie Stranger Things so beliebt gemacht hat, kannst du ebenfalls bei uns nachlesen.

Stranger Things ist bei Netflix verfügbar (Link zur Anzeige).

Nemo: Eine Identifikationsfigur für Kinder?

Nemo werden gemeinhin verschiedene charakteristische Merkmale zugeschrieben. Er ist ein Fisch im Grundschulalter, eigenwillig und abenteuerlustig. Er testet die Geduld seines Vaters Marlin immer wieder aufs Neue und möchte die Weiten des Ozeans ergründen. Dabei gerät der kleine Clownfisch in verschiedene Situationen, in denen ein Lernverhalten sichtbar wird.

Zum Beispiel, als er sich selber in eine Zwickmühle begibt und in einem Saugfilter stecken bleibt. Aufgrund seiner kaputten Flosse, versucht er gar nicht erst, sich zu befreien. Als der ehemalige Meeresbewohner Ka das sieht, schwimmt er zu Nemo und erklärt ihm, dass er sich alleine aus dieser Situation befreien muss, da er es sich ja schließlich selbst eingebrockt hat.

Nach mehrfachen Befreiungsversuchen, gelingt es Nemo dann auch tatsächlich sich selbstständig zu lösen. Ein bewusst statuiertes Paradebeispiel für Kinder, die sich in der Welt ihre Eigenständigkeit erkämpfen und stetig häufiger ohne elterliche Hilfe auskommen müssen.

Dorie unterhält sich mit dem Oktopus Hank | © Disney Pixar

Ist Nemo ein Hirngespinst?

Eine Film-Fan-Theorie rund um den Film Findet Nemo besagt, dass Nemo (lat. „Niemand“), eigentlich gar nicht existiert. Das lässt sich darauf zurückführen, dass Nemos Vater eigentlich an psychischen Problemen leidet und Nemo nur ein Produkt seiner Fantasie ist. Er hat Frau und Kinder bei einem furchtbaren Hai-Angriff verloren und lebt seitdem alleine im Korallenriff.

Die Abenteuer, die er auf seiner Reise durch das Meer gemeinsam mit Dorie erlebt, sollen verschiedene Phasen der Trauer darstellen, die er durchlebt. Der Abschied am Ende des Films, nachdem er Nemo gefunden hat und ihn gemeinsam mit seinen Freunden zur Schule schwimmen lässt, soll als Metapher für die Akzeptanz des Todes seiner Familie stehen, den er psychisch verarbeitet hat.

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Vater Marlin und Söhnchen Nemo: Bildet sich der Clownfish seinen Jungen nur ein? | ©2016 Disney Pixar

Wie vergesslich sind Doktorfische wirklich?

Doktorfische, die ihren Namen aufgrund ihres scharfen Stachels, der an ein Skalpell erinnert, zugeschrieben bekommen haben, sind in der Realität alles andere als vergesslich. Doktorfisch Dorie hingegen leidet an Amnesie – oder wie sie es nennt, Gedächtnisverschwund. Doktorfische leben in Gruppen und besitzen einen ausgeprägten Orientierungssinn. Auch der ist Dorie im Drehbuch völlig abhanden gekommen. Immerhin macht sie das gleich noch viel sympathischer.

Das unglaubliche Talent des Clownfisches

Schon gewusst? Clownfische wie Nemo leben Gruppen, die aus einem Brutpaar und vier weiteren kleinen männlichen Clownfischen besteht. Das Weibchen ist der größte Fisch. Stirbt das Weibchen, wechselt der männliche Brutpartner sein Geschlecht und wird zu einem weiblichen Fisch. Das zweitgrößte Tier aus der Gruppe wächst von nun an und avanciert zum neuen Brutweibchen. Dabei erhalten alle Mitglieder einen Wachstumsschub, damit die Größenunterschiede konstant bleiben. Da kommt doch schnell die Frage auf, was mit Nemos Vater nach der Ermordung seiner Frau passierte..?

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