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Filme mit Tom Hanks: Die besten 10 im Ranking

von Antje Wessels
Forrest Gump, Tom Hanks
Lesezeit: 9 Min.

In seinen nunmehr 39 Karrierejahren bringt es Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur Tom Hanks mittlerweile auf stattliche 91 Rollen als Akteur. Doch welche zehn Rollen haben uns am meisten beeindruckt? Wir präsentieren euch die besten Filme mit Tom Hanks im Ranking.

Platz 10: Big – Kleiner Mann ganz groß

Als der zwölfjährige Josh nicht bei seinem High-School-Schwarm landen kann, wünscht er sich bei einem Jahrmarkt-Spieleautomaten endlich erwachsen zu sein. Am nächsten Morgen wacht Josh im Körper eines erwachsenen Mannes (gespielt von Tom Hanks) auf. Doch damit fangen die Probleme natürlich erst an …

Big, Tom Hanks

Tom Hanks spielt in Big einen Zwölfjährigen im Körper eines Erwachsenen | © 20th Century Fox

Darum solltest du Big sehen:

Weil Big zu den besten Body-Switch-Comedys aller Zeiten gehört und dieses Genre ohnehin zeitlos ist. Darüber hinaus macht es ungemein viel Spaß, Tom Hanks einmal in seinen Anfangsjahren als Schauspieler zu sehen (während der Dreharbeiten war er 31 Jahre alt).

Der heutige Charakterdarsteller hat mittlerweile nur selten die Gelegenheit, sein komödiantisches Timing unter Beweis zu stellen. Big erinnert da an eine Ära seiner Karriere, in der er quasi permanent im Kino für Lacher sorgte.

Lass die Finger weg, wenn …

… du von Big irgendeine besondere Message erwartest. Die ist bei Big nämlich auch nicht anders als bei so ziemlich jedem anderen Körpertauschfilm. Es geht darum, sich selbst so zu akzeptieren wie man ist. Aber wie gesagt: Das Genre ist eben zeitlos.

Platz 9: Sully – Die wahre Geschichte eines Helden

Im Jahr 2009 gelang es dem Piloten Chesley „Sully“ Sullenberger, ein Passagierflugzeug auf dem Hudson River notzulanden und dabei alle 155 Menschen an Bord zu retten.

2015 begann Regieveteran Clint Eastwood die Verfilmung dieser Fast-Katastrophe, in der er nicht nur den Vorfall selbst, sondern auch die darauffolgende Gerichtsverhandlung akribisch nachinszeniert. In die Hauptrolle des titelgebenden Piloten Sully schlüpft Tom Hanks.

Sully, Tom Hanks

In Sully mimte Hanks einen wahren Helden | © Warner Bros.

Darum solltest du Sully sehen:

Weil wir zwar alle die Bilder von 2009 noch immer glasklar im Kopf haben, Clint Eastwood in seiner Verfilmung aber auch auf all das eingeht, wovon die Öffentlichkeit kaum etwas mitbekam. Und so ist an Sully vor allem der auf die Ereignisse folgende Gerichtsprozess besonders spannend.

Lass die Finger weg, wenn …

… du dir von der Nachstellung der Notlandung viel Spektakel erhoffst. Denn die spielt in Sully tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Wie es der Filmtitel schon verrät, geht es hier ganz klar um die innere Aufgewühltheit des Piloten. Und die war während der unaufgeregt inszenierten Gerichtsverhandlung nun mal viel größer als während der sehr besonnenen Notlandung.

Kaum zu glauben, doch Sully ist eine wahre Geschichte. Du wirst nicht glauben, welche Filme noch auf wahren Begebenheiten beruhen!

Platz 8: Schlaflos in Seattle – Eine der schönsten Lovestorys aller Zeiten

Nach dem Tod seiner geliebten Frau zieht der Architekt Sam (Tom Hanks) gemeinsam mit seinem achtjährigen Sohn Jonah nach Seattle.

Eines Tages erzählt Sam einer Radiomoderatorin die berührende Lebens- und Liebesgeschichte von sich und seiner verstorbenen Frau, die ganz Seattle, vor allem aber die zuständige Radioredakteurin (Meg Ryan) sehr berührt. Es könnte der Beginn einer neuen Liebe sein …

Schlaflos in Seattle, Tom Hanks, Meg Ryan

Das romantische Lieblings-Filmpaar der 90er: Tom Hanks und Meg Ryan in Schlaflos in Seattle | © Sony Pictures Home Entertainment

Darum solltest du Schlaflos in Seattle sehen:

Weil es der Regisseurin Nora Ephron damals gelungen ist, eigentlich höchst kitschigen Stoff weitestgehend ohne falsche Gefühlsduselei zu inszenieren.

Mit dafür verantwortlich: Tom Hanks, der in einer seiner sehr seltenen Ausflüge ins romantische Fach aufrichtig den gleichermaßen überzeugend trauernden Witwer und hoffnungsvollen Neu-Verliebten verkörpert. Da wird einem richtig warm ums Herz!

Lass die Finger weg, wenn…

… du mit Liebesfilmen einfach nichts anfangen kannst. Denn auch wenn Schlaflos in Seattle zu den weniger kitschigeren Vertretern verhört, muss man eben schon über 100 Minuten mit ansehen, wie sich zwei Menschen ineinander verlieben. Und da sich bei dem Genre ohnehin die Geister scheiden, möchten wir hier dann doch keine allzu falsche Erwartungen wecken.

Tom Hanks hat es mit einer seiner Rollen übrigens auch in unser Ranking der 10 besten Liebesfilm-Klassiker aller Zeiten geschafft! Um welche es sich dabei handelt, das musst du schon selbst herausfinden.

Platz 7: The Green Mile – Nach Stephen King

Auch wenn Stephen King allen voran für seine Arbeiten im Horrorfach gefeiert wird, hat sich der beliebte Autor auch in anderen schriftstellerischen Bereichen ausgetobt.

Zu einem seiner bekanntesten Werke außerhalb von Grusel, Grauen und Gänsehaut gehört The Green Mile, die Geschichte über die Ereignisse in einem US-amerikanischen Todestrakt in den Dreißigerjahren, wo Paul Edgecomp (Tom Hanks) als Leiter fungiert.

Regisseur Frank Darabont verfilmte den Roman, der von wahren Begebenheiten inspiriert wurde, im Jahr 1999.

The Green Mile, Tom Hanks

In The Green Mile schlüpfte Hanks in die Haut eines Gefängnisleiters | © Universal Pictures

Darum solltest du The Green Mile sehen:

Weil The Green Mile eine Erfahrung ist, die man nicht so schnell vergessen wird – und das liegt nicht nur daran, dass er mit einer Laufzeit von 189 Minuten verdammt lang ist.

Die bisweilen mystisch überhöhten Geschehnisse hinter den Gefängnismauern des Staatsgefängnisses Cold Mountain greifen einmal die gesamte emotionale Bandbreite ab, die man sich in einem einzigen Film überhaupt vorstellen kann. Kein Wunder: Hier treffen Menschen aufeinander, die sich im normalen Leben vermutlich nie über den Weg gelaufen wären.

Lass die Finger weg, wenn…

… du für alles eine Erklärung brauchst. The Green Mile lebt neben dem herausragenden Spiel sämtlicher Beteiligter, an deren vorderster Front Tom Hanks steht, vor allem davon, dass Frank Darabont nicht jedes Ereignis auflöst.

Hinzu kommt eine Szene, die (insbesondere für einen Film mit einer Altersfreigabe ab 12) bemerkenswert brutal ist. Ob man in einer minutenlangen Einstellung ansehen möchte, wie ein Mensch auf dem elektrischen Stuhl regelrecht gegrillt wird, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Platz 6: Philadelphia – Gerechtigkeit siegt!

In Jonathan Demmes Philadelphia verkörpert Tom Hanks den ehrgeizigen Anwalt Andrew Beckett, der es schon in jungen Jahren mit einem aufwühlenden Fall zu tun bekommt: seiner eigenen Entlassung aufgrund einer AIDS-Erkrankung. Hinter dieser vermutet er jedoch vor allem diskriminierende Gründe.

Beckett heuert seinen erfolgreichen Kollegen Joe Miller (Denzel Washington) an, um ihn im Verfahren gegen seinen eigenen Arbeitgeber zu vertreten. Denn dieser sieht nicht bloß in Becketts AIDS-Erkrankung, sondern in erster Linie in seiner Homosexualität ein Problem.

Philadelphia, Tom Hanks, Denzel Washington

Tom Hanks vollzog mit seiner Rolle im Drogendrama Philadelphia einen gehörigen Imagewechsel | © Touchstone

Darum solltest du Philadelphia sehen:

Jonathan Demme inszenierte Philadelphia bereits in den frühen Neunzigerjahren, doch das Thema Diskriminierung von Minderheiten hat traurigerweise bis heute nie an Brisanz und Aktualität verloren. Philadelphia ist ein flammendes Plädoyer für Gleichberechtigung und mit Tom Hanks und Denzel Washington herausragend in den Hauptrollen besetzt. Die Folge: Fünf Oscar-Nominierungen, zwei Siege.

Lass die Finger weg, wenn …

… du kein Fan von inszenatorischem Pathos bist. Insbesondere bei Denzel Washingtons Plädoyers vor Gericht drücken die Autoren diesbezüglich nämlich beide Augen ordentlich zu.

Wen das nicht abschreckt, den dürften mindestens die sozialen Realitäten des frühen 90er-Jahre-Films gehörig deprimieren – vor allem mit dem Wissen im Hinterkopf, dass derlei soziale Ungerechtigkeiten auch heute noch keine Seltenheit sind.

Platz 5: Forrest Gump – Ein ganz gewöhnlicher Held

Forrest Gump (Tom Hanks gewann für diese Rolle einen Oscar als bester Hauptdarsteller) hat es nicht leicht: Sein Intelligenzquotient ist sehr niedrig, er muss als Kind Beinschienen tragen und wird deshalb regelmäßig das Opfer von Mobbingattacken.

Doch Forrest lässt sich nicht unterkriegen und wird im Laufe seines Lebens immer wieder Zeuge wichtiger geschichtlicher Ereignisse. Dabei ist ihm doch eigentlich nur eines wichtig: seine hübsche Nachbarin Jenny Curran.

Forrest Gump, Tom Hanks

In Forrest Gump brachte Tom Hanks selbst das trockenste Auge zum Weinen … | © Universal Pictures Home Entertainment

Darum solltest du Forrest Gump sehen:

Forrest Gump selbst und Filmzitate wie „Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen – man weiß nie, was man kriegt!“ oder „Lauf, Forrest, Lauf!“, sowie der Ausgang der ungewöhnlichen Lovestory zwischen Forrest und Jenny sind Teil der Filmgeschichte.

Wer den Film bis heute nicht gesehen hat, sollte es möglichst schnell nachholen – und sich Taschentücher neben sein Sofa stellen, denn bei Forrest Gump muss jeder irgendwann mindestens einmal weinen.

Lass die Finger davon, wenn …

… du viel zu nah am Wasser gebaut bist. Denn hin und wieder lässt sich Forrest Gump vorwerfen, dass es Regisseur Robert Zemeckis schon arg darauf anlegt, sein Publikum mithilfe der Dialoge, Musik und der großen Augen eines Tom Hanks zum Weinen zu bringen. Man muss sich darauf also schon einlassen können, sonst läuft man Gefahr, es als Kitsch abzutun.  

Forrest Gump gilt als Meilenstein in Hanks Karriere und der Filmgeschichte. Ob der Oscar für die Rolle berechtigt war, wagen wir zu bezweifeln. Darum zählt er auch zu unseren Filmen, die ihren Oscar nicht verdient haben.

Platz 4: Captain Phillips – Tom Hanks gegen die Piraten

Für seinen nächsten Auftrag muss der Kapitän Richard Phillips (Tom Hanks) die Fracht des Containerschiffs Maersk Alabama von Salala im Oman bis nach Mombasa überführen.

Dafür muss er unter anderem den gefährlichen Golf von Aden durchqueren, der für sein hohes Aufkommen an gewalttätigen Piraten bekannt ist. Es kommt, wie es kommen muss: Phillips und seine Crew geraten in die Gefangenschaft skrupelloser somalischer Seeräuber.

Captain Phillips, Tom Hanks

Die Figur Captain Phillips wird von Tom Hanks im gleichnamigen Film ausdrucksstark verkörpert | © Sony Pictures

Darum solltest du Captain Phillips sehen:

Weil Regisseur Paul Greengrass die blanke Angst in Tom Hanks‘ Augen eindringlicher nicht hätte einfangen können. Und weil Tom Hanks in seiner zwischen bemühter Besonnenheit und beklemmender Furcht changierenden Performance des stets um das Wohl seiner Crew besorgten Kapitäns selten besser war.

Vor allem der Moment, in dem Phillips endlich in Sicherheit ist, übermannt dich jedes Mal aufs Neue mit ungeahnten Gefühlen.

Lass die Finger davon, wenn …

… du von deinen Filmen mehr als ein einziges Setting erwartest. Captain Phillips spielt die ganze Zeit auf der Maersk Alabama und gewinnt dadurch erst recht an seiner unvergleichlich bedrückenden Atmosphäre. Da kann man selbst zuhause vor dem Fernseher nachempfinden, wie sich die Crew damals gefühlt haben muss. Man kann es aber auch für eintönig halten.  

Platz 3: Der Soldat James Ryan – Im Schatten des Krieges

Am 6. Juni 1944 marschieren die Alliierten in der Normandie ein. Mit daran beteiligt: die Army-Rangers-Einheit von Captain Miller, verkörpert durch Tom Hanks.

Am Ohama Beach kommt es zu einem Gemetzel. Viele seiner Männer kann Captain Miller dabei vor dem sicheren Tode bewahren, riskiert er doch immer wieder selbst sein Leben, um seine Soldaten zu beschützen. Doch der Tod kennt im Krieg nun mal keine Gnade…

Der Soldat James Ryan, Tom Hanks

Das Leben des Ryan: Tom Hanks in einer Paraderolle | © Paramount Pictures

Darum solltest du Der Soldat James Ryan sehen:

Neben Apocalypse Now gehört Der Soldat James Ryan zu den besten Kriegsfilmen aller Zeiten. Steven Spielbergs Drama verschließt die Augen niemals vor den schlimmsten Auswüchsen bewaffneter Konflikte, schafft es aber trotzdem, die Menschlichkeit innerhalb Millers Einheit nie aus den Augen zu verlieren.

Vor allem deshalb geht uns das Schicksal der hier im Mittelpunkt stehenden Soldaten besonders ans Herz.

Lass die Finger weg, wenn…

… du Kriegsfilmen tendenziell skeptisch gegenüber stehst. Spielberg setzt in Der Soldat James Ryan auf eine ganze Menge Pathos und verliert dabei hin und wieder die eigentliche Message über die Brutalität und Sinnlosigkeit des Krieges aus den Augen. Im Krieg gibt es keine Helden – in Kriegsfilmen schon.

Platz 2: Catch Me If You Can – Hanks vs. DiCaprio

Frank William Abagnale Junior (Leonardo DiCaprio) war seinerzeit der jüngste Hochstapler und Scheckfälscher der Vereinigten Staaten von Amerika.

Er gab sich mal als Pilot, mal als Harvard-Absolvent und mal als Oberarzt aus. Auf die Spur des Betrügers begibt sich der ehrgeizige Detective Carl Hanratty (Tom Hanks), der sich mit Abagnale Junior eine aberwitzige Hatz rund um den Erdball liefert.

Catch Me If You Can, Tom Hanks, Leonardo DiCaprio

Ein starkes Darsteller-Duo: Tom Hanks und Leonardo DiCaprio in Catch Me If You Can | © Universal Pictures

Darum solltest du Catch Me If You Can sehen:

Weil du mit Catch Me If You Can nicht nur eine, sondern gleich zwei Leinwandlegenden auf einmal in spannenden Rollen zu sehen bekommst – auch wenn Leonardo DiCaprio damals noch nicht jenen Megastar-Status innehatte wie heute.

Das Zusammenspiel zwischen den beiden Mimen ist irre komisch und überzeugt sowohl in seinen temporeich-witzigen Momenten des Schlagabtauschs, als auch in den ruhig-emotionalen, denn mit Catch Me If You Can liefert Ausnahmeregisseur Steven Spielberg auch eine beeindruckende Charakterstudie darüber ab, was Menschen dazu treibt, zu Betrügern zu werden.

Lass die Finger weg, wenn …

… du Leonardo DiCaprio nicht magst – solche Leute soll es ja geben. Denn anders als die bisher von uns aufgelisteten Filme lebt Catch Me If You Can eben von der darstellerischen Ergänzung zweier Großkaliber. Und die spielen sich hier regelmäßig gegenseitig an die Wand.

Platz 1: Cast Away – Ein Mann, eine Insel

Der FedEx-Mitarbeiter Chuck Noland, gespielt von Tom Hanks, überlebt knapp einen Flugzeugabsturz und kann sich auf eine weit vor der Küste gelegene Südpazifikinsel retten.

Hier richtet er sich mit Müh und Not häuslich ein und ist darauf vorbereitet, diese Insel niemals zu verlassen, da der Notfallsender aus dem Flugzeug und die Survivalausrüstung bei der Rettung verloren gegangen sind. Sein einziger Kamerad in dieser misslichen Lage: Wilson, ein Volleyball, dem Hanks ein Gesicht aufmalt und der fortan zu seinem engsten Verbündeten wird.

Cast Away, Tom Hanks

Tom Hanks in einer absoluten Ausnahmerolle in seinem besten Film: Cast Away | © Universal Pictures

Darum solltest du Cast Away sehen:

Ein Mann, eine Insel: Als einziger Hauptdarsteller in Cast Away trägt Tom Hanks diesen Film – im wahrsten Sinne des Wortes – auf seinen blanken Schultern.

Seine darstellerische Bandbreite von reiner Verzweiflung über die schleichende Akzeptanz seiner Lage bis hin zu Anflügen von regelrecht trotziger Hoffnung auf Rettung zeigen den Schauspieler von all seinen Facetten. Und wenn am Ende von Cast Away Wilson zu ertrinken droht, haben wir noch nie so sehr mit einem Volleyball mitgefiebert wie hier.

Lass die Finger davon, wenn …

… du dir von Cast Away ein klassisches Survival-Abenteuer erhoffst. Diese moderne Robinson-Crusoe-Variante ist in erster Linie ein herbes menschliches Drama, das uns die Hauptfigur in einer emotionalen Ausnahmesituation näherbringt. Auf einen sehr ruhigen Film mit wenig Dialog und ohne visuelles Spektakel solltest du daher schon vorbereitet sein.

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