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Die 10 besten Science Fiction-Serien aller Zeiten

von Sven Schüer
Das Poster der HBO-Serie Westworld.
Lesezeit: 9 Min.

Science Fiction-Fans aufgepasst! Wir präsentieren euch die 10 besten SciFi-Serien aller Zeiten, die ihr unbedingt sehen müsst. Hier ist für jeden Geschmack das Richtige dabei! Wetten … ?!

Science-Fiction ist fast so alt wie die Menschheit. Bereits die alten Griechen beschäftigten sich gedanklich mit den Grenzen des Universums, Reisen zu den Sternen und Zukunftsszenarien. Wissenschaftliche Erkenntnisse brachten das Genre immer weiter voran. Heute existiert eine fast unüberschaubare Anzahl von SciFi-Filmen und -Serien.

Zum Glück bietet SciFi fast unendlich viele Facetten, sodass noch genügend Serien in den Startlöchern stehen, um von dir gestreamt zu werden. Hier kommen die besten Science-Fiction-Serien aller Zeiten.

Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert: Der kultiger SciFi-Klassiker

Star Trek-Serie mit Kultfaktor, charismatischem Captain und herrlich trashigen Episoden, die bis heute nichts von ihrem Charme verloren hat.

Darum solltest du Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert sehen:

Ein Jahrhundert nach den Abenteuern der Originalbesatzung befindet sich die neue Crew des Sternenflotten-Flagschiffs Enterprise weiter auf der Suche nach neuen Welten und revolutionären Erkenntnissen.

Angeführt von Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) stoßen die Pioniere in unbekannte Gefilde des Universums vor und treffen dort nicht nur auf freundlich gesinnte Spezies …

Der Cast von Raumschiff Enterprise

Die tüchtige Truppe der Enterrpise | © Paramount (Universal Pictures)

Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert definiert den Standard, an dem sich alle Serien aus dem Star Trek-Universum bis heute messen müssen. Einzigartige Charaktere wie Android Data (Brent Spiner), Klingone Worf (Michael Dorn) oder Erster Offizier William T. Riker (Jonathan Frakes) sind nicht nur Franchise-Fans ein Begriff.

Zwar verleitete die Serie Kritiker nicht zu Jubelstürmen, entwickelte aber im Lauf der sieben Staffeln eine treue Fangemeinde und gilt heute als beste Serie aus dem Star Trek-Universum. Kein Wunder, dass mit Star Trek: Picard im nächsten Jahr eine Sequel-Serie bei Amazon Prime startet.

Lass die Finger weg, wenn ….

… du mit der typischen Tonalität des Star Trek-Franchises deine liebe Not hast. Die Spezialeffekte sind nicht auf dem neuesten Stand, die Handlungen teilweise hanebüchen und soziale Beziehungen recht oberflächlich inszeniert. Aber genau das macht den besonderen Reiz der Serie auch aus.

Battlestar Galactica: Hochwertige Neuinterpretation eines SciFi-Klassikers

Philosophisch anspruchsvolle SciFi-Serie mit Tiefgang und vielschichtigen Protagonisten vor dem Hintergrund einer existenziellen Bedrohung.

Darum solltest du Battlestar Galactica sehen:

40 Jahre nach dem vermeintlichen Ende des Krieges zwischen Menschen und Zylonen – menschlich aussehenden Maschinenwesen, die sich gegen ihre Schöpfer erhoben haben – wird die Menschheit völlig von einem vernichtenden Militärschlag ihrer Widersacher überrascht.

Nur eine kleine Raumschiffflotte, angeführt von der Galactica, kann der Ausrottung entgehen. Ein Kampf ums Überleben beginnt, bei dem Captain Adama (Edward James Olmos) und Co. niemandem vertrauen können.

Der Cast von Battlestar Galactica

Der Cast von Battlestar Galactica | © Universal Pictures Germany GmbH

Battlestar Galactica hat alles, was eine brillante Serie ausmacht: Starke Protagonisten beider Geschlechter, politische und religiöse Verflechtungen, spektakuläre Actionszenen, Intrigen, Mysterien und Hochspannung bis zum Zerreißen. Selbst Science-Fiction-Muffel dürften mindestens einen Aspekt finden, der sie bei der Stange hält.

Lass die Finger weg, wenn …

… du seichte Unterhaltung wie bei Star Trek suchst. Battlestar Galactica ist eine düstere SciFi-Serie, die zeitweise wenig Hoffnung auf ein Happy End versprüht. Die Parallelen zu unserer Gesellschaft sind erschreckend offensichtlich. Wer durchhält, wird aber mit einer exzellenten Serie belohnt.

Erste und bekannteste deutsche SciFi-Serie mit Nostalgiefaktor, revolutionären Charakteren und einer ordentlichen Portion Selbstironie.

Darum solltest du Raumpatrouille Orion sehen:

In einer entfernten Zukunft kommandiert Cliff Allister McLane (Dietmar Schönherr) das Raumschiff Orion, das als Teil einer riesigen Weltraumflotte die Menschheit vor Bedrohungen aus dem All schützen soll. Der draufgängerische Captain eckt gerne an, was ihn und seine Crew immer wieder in brenzlige Situationen bringt.

Wenn du Raumpatrouille Orion streamst, siehst du ein Stück deutsche Filmgeschichte. Die Serie aus den 1960er-Jahren war damals ein echter Straßenfeger, auch wenn (oder gerade weil) nur sieben Folgen produziert wurden.

Der Cats von Raumpatrouille Orion

Dieser Cast ist Kult: Raumpatrouille Orion |© Euro Video

Schönherr (Wünsch Dir was) als rebellischer Captain galt zu jener Zeit als bahnbrechend, die Special Effects suchten ebenfalls ihresgleichen. Hinzu kam ein Schuss Selbstironie, an dem selbst Deadpool seine helle Freude haben würde.

Lass die Finger weg, wenn …

… du auf eine bombastische Optik stehst. Raumpatrouille Orion wurde in schwarz-weiß gedreht, die Effekte sind aus heutiger Sicht angestaubt und der Humor wirkt natürlich veraltet. Aber wie Star Trek lebt auch die deutsche Serie von seinen Besonderheiten, die in diesem Stil heute leider nicht mehr existieren.

The Expanse: Modernste SciFi-Maßstäbe bei Netflix

Puristische SciFi-Serie mit bekannter Prämisse, aber vielen Innovationen und einer ansprechenden Geschichte, die das Genre auf ein neues Level hebt.

Darum solltest du The Expanse sehen:

Im 23. Jahrhundert befindet sich die Menschheit in einem neuen Kalten Krieg. Das Sonnensystem ist besiedelt, aber die Fraktionen der Erde und des Mars stehen sich politisch gegenüber.

Die einzige Gemeinsamkeit ist das Ausbeuten der „Gürtler“, die im Asteroidengürtel Rohstoffe für Mars und Erde abbauen. Doch es regt sich Widerstand gegen die etablierten Strukturen. In dieses Chaos wird ein mysteriöser Mordfall als treibende Kraft eingebettet.

Cast-Mitglied von The Expanse bei Netflix

The Expanse begeisterte Kritiker und SciFi-Fans | © Netflix

Groß war die Erleichterung unter SciFi-Fans nach der Premiere von The Expanse: Endlich hatten Genre-Liebhaber wieder eine richtig gute Serie zum Streamen. Denn The Expanse ist Science-Fiction in seiner Reinform mit einer stimmigen Story inklusive einem Detektiv-Plot mit Blade Runner- und Verschwörungs-Elementen und einer visuell ansprechenden Umsetzung.

Lass die Finger weg, wenn …

… du erstmal gemütlich mit einer Serie warm werden willst. The Expanse legt von Beginn an ein hohes Tempo vor und fordert deine volle Aufmerksamkeit. Rasend schnell werden der zugrundeliegende Konflikt, die Parteien und die Protagonisten eingeführt. Hier ist es wie im Matheunterricht: Wer am Anfang nicht aufpasst, hinkt lange hinterher.

Auch im Kino sind derzeit starke SciFi-Blockbuster am Start! Wir stellen sie dir in unserem ultimativen Kino-Guide 2019 vor!

Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm: Philosophischer Cyberpunk

Film-Noir-Cyberpunk-Dystopie im Stil von Blade Runner mit visueller Wucht und existenzphilosophischen Ansätzen, die bedeutende und unangenehme Fragen aufwirft.

Darum solltest du Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm sehen:

Im 24. Jahrhundert hat die Menschheit den Tod hinter sich gelassen. Durch hochmoderne Technologie kann das Bewusstsein auf einen anderen Körper übertragen werden.

Elitesoldat Takeshi Kovacs (Joel Kinnaman) wird 250 Jahre nach seinem Tod zurückgeholt und in den Körper eines Polizisten übertragen, um einen außergewöhnlichen Mordfall aufzuklären.

Poster von Altered Carbon Staffel 2

Was ist ein Menschenleben in der Altered Carbon-Zukunft noch wert? | © Netflix

Altered Carbon gehört zu den erschütterndsten Serien-Dystopien und stellt Fragen nach dem Wert des menschlichen Lebens, unserem Wesen, unserer Natur und dem Ziel des offenbar unausweichlichen technologischen Fortschritts.

Gepaart wird das Ganze mit einer visuellen Ästhetik, die sich auch vor teuren Kinofilmen nicht verstecken muss. Herausragende Actionszenen und eine vielseitige Handlung werden sicherlich auch in der bereits bestellten zweiten Staffel wieder Platz finden.

Lass die Finger weg, wenn …

… du zart besaitet bist. Altered Carbon wurde nicht umsonst mit Game of Thrones verglichen, denn Nacktheit und Brutalität, siehst du während der zehn Folgen der ersten Staffel zur Genüge. Weniger wäre hier manchmal auch mehr gewesen.

The Man in the High Castle: Alternative Nazi-Geschichtsschreibung nach Philip K. Dick

Düstere Post-Weltkriegs-Dystopie mit unheimlicher Ausgangslage und bedrückenden Bildern.

Darum solltest du The Man in the High Castle sehen:

In einer alternativen Realität haben nicht die Alliierten, sondern Nazis und Japaner den Zweiten Weltkrieg gewonnen. Die USA sind geteilt – der Osten wird von Deutschland regiert, der Westen von Japan. Eine neutrale Zone zwischen den Mächten sorgt für einen Puffer, denn beide Fraktionen sind sich nicht grün.

1962 treffen Joe Blake (Luke Kleintank) aus dem deutschen Reich und Juliana Crain (Alexa Davalos) aus den sogenannten Japanischen Pazifikstaaten unter besonderen Umständen aufeinander. Bald taucht ein geheimnisvolles Dokument auf und beide begreifen, dass sie die politische Landkarte für immer verändern könnten.

Alexa Davalos in The Man in the High Castle

Alexa Davalos als Juliana Crain in The Man in the High Castle | © Amazon Studios

The Man in the High Castle greift ein populäres Gedankenspiel auf und widmet sich seinem Geschehen mit einer Sorgfalt und einem Fingerspitzengefühl, dass du sofort in das Setting hineingesogen wirst.

Die Spannung ist beinahe nicht auszuhalten und die Ausweglosigkeit der neuen Geschichtsschreibung zermürbend clever in Szene gesetzt. Nicht umsonst zählt The Man in the High Castle zu den erfolgreichsten Amazon-Serien aller Zeiten.

Lass die Finger weg, wenn …

… du eine Charakterstudie erwartest. In The Man in the High Castle stehen die Welt und ihre politischen Verhältnisse im Vordergrund. Die Protagonisten sind zwar gut ausgearbeitet, nehmen den globalen Machtspielchen aber eine untergeordnete Rolle ein.

Du reist gerne durch die Zeit? Wir empfehlen dir die besten Zeitreiseserien für deinen nächsten Binge! Du suchst nach den besten Zeitreisefilmen? Wir haben da ebenfalls noch was für dich …

Westworld: Wild-West-SciFi im Zukunftsfreizeitpark

Bedrückende, intensive und innovative Western-SciFi-Serie mit ultrakomplexem Plot und schockierenden Enthüllungen.

Darum solltest du Westworld sehen:

Westworld erzählt die Geschichte eines futuristischen Freizeitparks, in dem Menschen den Wilden Westen hautnah erleben können. Bevölkert wird der Park von extrem realistisch wirkenden, menschenartigen Robotern. Mit diesen sogenannten Hosts wie Dolores (Evan Rachel Wood) können die Besucher ihre wildesten Fantasien ausleben.

Die Gäste können dabei nicht schwerwiegend verletzt werden. Doch merkwürdige Vorgänge im Park bringen das Gleichgewicht ins Wanken und werfen die Frage auf, ob die Hosts nicht doch so etwas wie ein Bewusstsein erlangt haben.

Das Poster der HBO-Serie Westworld.

Nichts ist wie es scheint in der hochkarätigen HBO-Serie Westworld | © Netflix

Westworld wird dich umhauen, das versprechen wir dir! Die aufwändig in Szene gesetzte Serie bietet einen unfassbaren Facettenreichtum, verbindet Wild West-Elemente mit SciFi, Verschwörungstheorien, Kapitalismuskritik und zahlreichen anderen Thematiken.

Dazu kommen Plot-Twists, bei denen offene Münder garantiert sind, sowie ein toller Cast mit Superstars wie Anthony Hopkins (Das Schweigen der Lämmer) und Ed Harris (Die Truman-Show), die durch die Bank überragende Leistungen abliefern und Westworld zu einer herausragenden Serie machen.

Lass die Finger weg, wenn …

… du auf Brutalität verzichten kannst. Westworld ist nichts für schwache Nerven, denn die Themenpark-Gäste gehen äußerst ruppig mit den Hosts um. Brutale Morde sind an der Tagesordnung, die anschließende Neukalibrierung der Roboter ist nur ein schwacher Trost. Auch hier hätte etwas weniger Blut dem starken Gesamteindruck noch besser getan.

Dark Matter: Futuristische Charakterstudie

Etwas andere SciFi-Serie, die den Fokus auf die Entwicklung der Figuren legt und damit einen erfrischenden Ansatz liefert.

Darum solltest du Dark Matter sehen:

Ohne Erinnerung an die eigene Vergangenheit und den eigenen Namen erwachen sechs Menschen auf einem Raumschiff aus dem Kryo-Schlaf. Warum sind sie hier und was ist ihre Mission?

Viel Zeit zum Grübeln gibt es nicht, denn die Ahnungslosen müssen sofort einen Angriff einer feindlichen Macht abwehren. Nachforschungen der Crew bringen schließlich die grausame Wahrheit ans Licht.

Der Cast von Dark Matter

Die Syfy-Serie Dark Matter stiegt tief in die menschliche Psyche ein | © Syfy

Trotz geringem Budget überraschte Dark Matter viele Kritiker mit einer ungewöhnlichen Herangehensweise, die zur Abwechslung mal nicht perfekte Über-Menschen bei der Arbeit, sondern Abgründe der menschlichen Psyche und gebrochene Charaktere zeigt. Die Lebensgeschichten der Protagonisten werden durch Rückblenden enthüllt.

So bietet die kanadische Serie immer wieder Raum für Spekulationen und sorgt für gewisse Aha-Momente, die das Handeln der Crew nachvollziehbarer machen. Dieses Stilmittel macht Dark Matter nicht nur zu einer richtig guten SciFi-Serie, sondern auch zu einer vielschichtigen Charakterstudie.

Lass die Finger weg, wenn …

… du ohne gut arrangierte Actionszenen keinen Spaß hast. Dark Matter hat zwar einige Weltraumkämpfe zu bieten, die aber ohne Frage unter dem geringen Budget zu leiden haben. Wenn du darüber hinwegsehen kannst, ist Dark Matter sicherlich ein echter Geheimtipp für dich.

Black Mirror: Albtraum-Geschichten aus der Zukunft

Gesellschaftskritische Anthologie-Serie mit außergewöhnlichen Inhalten und sinnstiftenden Fragen, die dein Leben auf den Kopf stellen könnten.

Darum solltest du Black Mirror sehen:

Eine Liste der besten SciFi-Serien ohne Black Mirror zu präsentieren, würde beinahe an ein Verbrechen grenzen. Die Anthologie-Serie bietet das komplette Paket für Genrefans und besticht mit philosophisch anspruchsvollen Storys, gesellschaftlichen Parabeln und grandiosen Schauspielleistungen.

Das Konzept: In jeder Episode wird eine in sich geschlossene Story erzählt. Als Hauptthema dienen die zunehmende Technologisierung unserer Gesellschaft und ihre möglichen Folgen, die teilweise bewusst auf die Spitze getrieben werden, aber nie den Bezug zur Realität verlieren.

Ein zerbrochener Spiegele auf dem Poster der Netflix-Serie Black Mirror

Black Mirror schockiert mit Zukunftsgeschichten, die alles andere als weit hergeholt sind | © Netflix

Black Mirror geht mit seinen Erzählungen dorthin, wo es wehtut. Gnadenlos hält uns die britische Produktion den Spiegel vor, stellt unsere Abhängigkeit von Technologie, Social Media und der digitalen Welt in Frage. Hier wirst du nicht nur zum Nachdenken angeregt, sondern dazu gezwungen.

Lass die Finger weg, wenn …

… du fest davon überzeugt bist, ohne Technologie nicht leben zu können. Black Mirror könnte dir den Spaß an einigen technischen Spielereien, Social Media und Co. gehörig verhageln – oder dein Bewusstsein schärfen. Alles eine Frage der Perspektive. Auf jeden Fall lohnt sich die Serie ohne Zweifel.

Die aktuelle fünfte Staffel von Black Mirror findet sich ebenfalls in unseren besten Netflix-Serien und Staffeln von 2019. Dort findest du auch weitere hochkarätige Releases. Finde deinen Favoriten!

Electric Dreams: Optimistischer SciFi von Philip K. Dick

Großartige Anthologie-Serie, die sich sicher nicht vor Black Mirror und Co. verstecken muss und eine ungewöhnliche Perspektive wählt.

Darum solltest du Electric Dreams sehen:

Die zweite Anthologie-Serie in dieser Liste wird aus nachvollziehbaren Gründen oft mit Black Mirror verglichen, hat aber ihren ganz eigenen Charme.

Denn Electric Dreams basiert auf den Kurzgeschichten des SciFi-Autors Philip K. Dick, der unter anderem die Buchvorlagen zu SciFi-Meisterwerken wie Blade Runner und Minority Report lieferte. Einige Szenen dürften dir also bekannt vorkommen.

Das Poster der Amazon-Serie Electric Dreams nach Philip K. Dick

Ähnlich wie Genre-Kollege Black Mirror erzählt Electric Dreams jede Folge eine neue Geschichte – nur optimistischer | © Amazon Prime Video

Das Besondere dabei: Dick verfasste seine Klassiker vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren. Die Serie präsentiert dir also einen Blick in die Zukunft aus der Vergangenheit. Genau das ist das Besondere an Philip K. Dick’s Electric Dreams.

Schauspielgrößen wie Bryan Cranston (Breaking Bad) tragen ebenfalls zum hochkarätigen Gesamteindruck der Anthologie-Serie bei, die übrigens tonal deutlich optimistischer daherkommt als Black Mirror.

Lass die Finger weg, wenn …

…du ein weiteres Black Mirror erwartest. Qualitativ spielt Philip K. Dick’s Electric Dreams zwar in der höchsten Liga, kommt aber nicht ganz an die Genre-Referenz heran. Aber das ist definitiv Jammern auf hohem Niveau.

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