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Fernsehen

Ex-Knacki im Interview: Wie realistisch ist 4 Blocks?

Was sagt ein Ex-Knacki aus Neukölln auf Bewährung über die Serie 4 Blocks auf Sky und TNT? Wir haben mit einem verurteilten Bankräuber gesprochen, der zwischen Hinterzimmern von Spielotheken, Drogenverkäufern und arabischen Großfamilien in Kreuzberg aufgewachsen ist. Erfahre hier, ob die Serie mit Kida Khodr Ramadan und Rapper Veysel das Leben auf den Straßen Neuköllns realistisch darstellt.

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Bandenkriege: Es geht immer nur um Geld

QUADRATAUGE: Die Hauptfiguren der Erfolgsserie 4 Blocks gelten als die Sopranos von Neukölln. In der ersten Staffel bekämpft sich die arabische Großfamilie Hamady mit der Rockergang Cthulhu. Sind solche Kriege zwischen den Banden Realität oder wurde für die Serie übertrieben?

Daniel: Klar gibt es Machtkämpfe, sowohl zwischen den Banden, als auch innerhalb der Gruppen. Lass uns Klartext reden: Am Ende geht es immer um Kohle. Jeder im Milieu wird daran gemessen, wie viel Kohle er einbringt.

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Gewalt hat in diesen Kreisen einen sehr ökonomischen Faktor. Selbst wenn dieser nicht direkt messbar ist oder es augenscheinlich um den Ruf geht, steht eine wirtschaftliche Überlegung dahinter. Sprich, wenn jemand abgeknallt wird, wird vorne herum gesagt, der hätte irgendjemandem ins Gesicht gespuckt, aber eigentlich verbirgt sich dahinter die Überlegung, dass diese Person zum Beispiel eine zu gute Führungskraft war, die langfristig gesehen eine personelle Bedrohung geworden wäre. Jemand, der sein Stück vom Kuchen vergrößern will, ist nicht traurig, wenn diese Position mit jemandem besetzt wird, der weniger kompetent ist. Das gilt auch innerhalb der Gruppen. Es wird sich häufig gegenseitig in den Rücken gestochen.

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Auch in der zweiten Staffel von 4 Blocks spielt Rapper Massiv den kriminellen Latif | © 2018 Turner Broadcasting/ Wiedemann & Berg

Gewalt an öffentlichen Orten, die nicht öffentlich sind

QUADRATAUGE: Wo findet diese Gewalt statt und wie können wir sie uns vorstellen? Geht es in Berlin ab wie bei den Narcos in Südamerika, wo Pablo Escobar ein zwiespältiges Image als Drogenbaron und gleichzeitig Robin Hood von Kolumbien hinterließ?

Daniel: Das Gewaltlevel in Berlin erreicht aktuell wieder Höhen wie in den Achtzigerjahren. Die Auseinandersetzungen finden an öffentlichen Orten statt, die nicht öffentlich sind, zum Beispiel in Kultur- und Internetcafés. Man könnte es als eine Halb-Öffentlichkeit bezeichnen, denn kein normaler Mensch geht in so ein Café, um Tee zu trinken.

Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Veysel K. aus Berlin (NICHT der Darsteller aus 4 Blocks!), der der neue Rücken von Bushido ist, hat eingesessen, weil er einen Typen für Arafat vom Abou-Chaker-Clan auf übelste Art mit 18 Stichen in einem Kulturcafé abgestochen hat.

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Kriminelle Machenschaften finden oft in schnörkellosen Hinterräumen statt | © 2018 Turner Broadcasting/ Wiedemann & Berg

Abbas gegen Toni – ein Konflikt aus dem wahren Leben

QUADRATAUGE: Die Handlung von 4 Blocks dreht sich zu großen Teilen um die Brüder Toni und Abbas. Toni ist der Kopf des Clans, Abbas die Faust. Der Kopf sagt der Faust, was zu tun ist und nicht andersherum. Abbas stößt diese Machtaufteilung negativ auf. Hast du Konflikte dieser Art miterlebt?

Daniel: Dieser Konflikt spiegelt die Realität gut wider. Es gibt in den arabischen Familien definitiv Köpfe und Fäuste. Am Ende sitzt allerdings der am Drücker, der sich durchsetzt – auf egal welche Art. Nach oben kommt, wer den Ruf genießt, sehr körperlich und skrupellos zu sein und wer Durchsetzungsvermögen und Köpfchen hat.

Es ist auf jeden Fall kein unrealistisches Szenario, dass jemand ohne besonders scharf geschalteten Verstand, dafür mit reichlich Ambitionen, es lange schafft, oben auf zu schwimmen. Nidal R., der jetzt erschossen wurde, war ein Beispiel dafür. Er besaß eine gewisse Straßenschläue, die er sich über viele Jahre angeeignet hat. Am Ende fehlte es ihm aber an strategischer Intelligenz, um zu wissen, was er machen kann und was nicht. Es hat ihn sein Leben gekostet..

An der Spitze befinden sich langfristig nicht die Gewalttätigsten und Skrupellosesten, sondern die mit ein paar Gehirnwindungen mehr. Die Möglichkeiten zum Aufstieg passieren genauso schnell wie die zum Fall. Eben machst du noch die Ansagen, und dann verkackst du ein Ding und schon bist du niemand mehr.

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Anmerkung der Redaktion: Nidal R. wurde am 9. September am helllichten Tag vor den Augen seiner Familie in Berlin-Tempelhof erschossen. Unbekannte widmeten dem Intensivtäter kurz danach ein Wandbild in der Nähe des Tatorts, welches in Windeseile von der Stadt übermalt wurde.

Männergesellschaft: Welche Rollen haben Frauen in arabischen Großfamilien?

QUADRATAUGE: Toni Hamadys Ehefrau wirft ihrem Mann wiederholt seine Kriminalität vor. Auch seine Schwester Amara fürchtet jetzt schon, dass ihr kleiner Sohn in die Fußspuren seines Vaters treten wird. Welche Rolle spielen deiner Erfahrung nach Frauen in den Großfamilien?

Daniel: Die Ehefrauen und Schwestern wissen alle, was Phase ist. Das habe ich nie anders erlebt. Ein aktives Mitwirken habe ich allerdings auch noch nie mitbekommen.

Mein Eindruck war, dass die Frauen sich meist wünschen, ihr Leben wäre anders. Die Frauen sind genauso, wenn nicht noch mehr, in den familiären Strukturen gefangen. Als Tochter oder Mutter besteht die Option, einfach zu gehen, noch viel weniger.

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Der Wunsch nach Bürgerlichkeit: Toni ist unrealistisch

QUADRATAUGE: In 4 Blocks sehnt sich die Hauptfigur Toni nach einem sauberen, bürgerlichen Leben. Hast du schon mal jemanden getroffen, der in einer ähnlich hohen Position war, dieses Leben aber eigentlich gar nicht wollte? 

Daniel: Nein. Erstens, in eine hohe Position kommst du nicht, nur weil du jemandes Bruder oder Sohn bist, sondern weil du die Denkart des Milieus verinnerlicht hast. Du hast immer eine Wahl, wenn auch manchmal keine attraktive. In jeder Familie gibt es einzelne Personen oder ganze Zweige, die nichts mit Kriminalität zu tun haben. Sie bleiben trotzdem ein Teil der Familie, aber es bedarf einer konsequenten Entscheidung, die jeder früh treffen muss und die sicher nicht leicht fällt. Auf eine gewisse Art wirst du dann ein Aussätziger.

Aber ich habe noch nie von jemandem gehört, bei dem nach Jahrzehnten des Teilhabens plötzlich eine Erleuchtung geschah und er beschloss: „Jetzt will ich nicht mehr“.

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Kida Khodr Ramadan wurde mit seiner Rolle als Toni Hamady in 4 Blocks zum deutschen Superstar | © 2018 Turner Broadcasting/ Wiedemann & Berg

Anmerkung der Redaktion: Anfang 2018 erschienen Nur Gott kann mich richten mit Kida Khodr Ramadan und Moritz Bleibtreu. Genau wie 4 Blocks glänzt der Thriller als brutaler Gangsterfilm, stellt aber eigentlich ein Plädoyer gegen Gewalt dar.

Deutsche in arabischen Familien gibt es durchaus

QUADRATAUGE: Frederick Lau spielt Vince, der es schafft, sich in die obersten Kreise der Hamadys einzuschleichen. Ganz direkt gefragt: Wäre es überhaupt möglich, dass ein Deutscher intern so weit aufsteigt?

Daniel: Ja, das kommt durchaus vor. Wichtig ist hierbei: Erstens, wie lange sich die Jungs schon kennen und zweitens, die Integrität. Also Deutsche, die nicht deutsch sind, können da keinen Fuß fassen. Diese „Vallah Billah“-Möchtegern-Kanaken kommen da auf jeden Fall nicht rein. Denn auf eine unterschwellige Art spricht dieses Verhalten dafür, dass du keinen Charakter hast – um es jetzt mal hart zu sagen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es möglich ist, auch als Deutscher sehr tiefe Einblicke gewährt zu bekommen. Es geht, man muss sich allerdings sehr lange kennen.

Aber überleg mal, warum sollte man sich den Schuh anziehen, wenn es so viele Alternativen gibt? Wieso sollte man sich den Aufstieg in einer arabischen Großfamilie selbst schwer machen, nur weil man nicht die „richtige“ Herkunft hat, wenn du bei den Hell’s Angels dieses Problem nicht hast? Im Endeffekt nehmen sich diese Banden nämlich alle nichts – das sind alles Kriminelle.

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Frederick Lau mischt als Vince in den obersten Kreisen der Hamady-Familie mit | © 2018 Turner Broadcasting/ Wiedemann & Berg

Undercover-Polizeieinsatz: Ein Wunschtraum der Kripo

QUADRATAUGE: Der eben genannte Vince arbeitet in Wirklichkeit als Undercover Cop für die Kripo. Bist du während deiner Zeit im Milieu mal einem verdeckten Ermittler begegnet?

Daniel: Also wenn überhaupt, dann hatte ich nur mit sehr guten Undercover-Cops zu tun, weil ich nie einen erkannt habe.

Nur einmal, aber der war kurios, weil er seine Tarnung extrem verkackt hat. Die Story passierte vor Jahren in meiner damaligen Lieblingsbar in Kreuzberg. Der Typ hat sich reingesetzt. Mit Lederjacke und so weiter. Er passte perfekt rein, sah genauso aus wie neunzig Prozent aller Kunden. Jeder, der in diese Milieu-Bar kommt, wird erstmal beäugt. Er sprach aber mit niemandem, saß einfach nur da und machte nichts. Bestellt hat er nur alkoholfreies Bier und auf eine Art geschaut, die klar zeigte, dass er nicht mit den Abläufen vertraut war. Ein alkoholfreies Bier? Ich bitte dich! Das trinkst du, wenn du später noch ein Ding drehen willst und professionell genug bist, um dich nicht vorher zu benebeln. Sogar eine Cola wäre weniger auffällig gewesen. Irgendwann wurde mir das dann zu blöd. Ich bin an seinen Tisch getreten und meinte nur: „Auf der Wache ist es spannender für dich.“

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In Filmen gibt es zahlreiche Undercover-Cops. Unsere Quelle erzählt uns allerdings, dass die Regel eher Informanten sind, die ihre Strafe verkürzen wollen | © 2018 Turner Broadcasting/ Wiedemann & Berg

Sex, Stripperinnen & Nutten: Puff ja, Stripclub nein

QUADRATAUGE: In 4 Blocks hängen die Hamady-Männer des Öfteren in einem Stripclub ab, der scheinbar ihnen gehört. Kennst du solche Etablissements?

Daniel: Die Bigotterie in arabischen Familien ist schon wirklich heftig. Koksen, Saufen und Glücksspiel gehört zum Ton, aber Schweinefleisch wird nicht gegessen, weil das haram (von Allah verboten) ist. Die meisten Jungs fahren, nachdem sie ein Ding gedreht haben, direkt ins Artemis (Berliner Puff). Stripclubs kenne ich nicht als regelmäßige Treffpunkte.

Die Anlaufpunkte sind eher die Hinterzimmer von Kulturcafés, Shishabars und Wettbüros. Wobei viele dieser Kulturcafés durch ihre Unzugänglichkeit für den Otto-Normal-Verbraucher streng genommen von vorn bis hinten ein Hinterzimmer sind.

Bezüglich Sex habe ich ganz andere Sachen mitbekommen. Kumpels haben sich nach einem gedrehten Ding in irgendeinem Fitnessstudio getroffen und sich die Nutten dahin bestellt. Alle waren auf Koks, im Boxring wurde zum Spaß gekämpft und im Nebenzimmer gevögelt. Das sind so groteske Situationen, die du bei Serien wie 4 Blocks gar nicht zeigen kannst, weil die Leute sagen würden: „Übertreibt´s nicht“.

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Sex, Drogen, Exzess – alles um die Lust nach Abenteuer zu füttern und um zu vergessen, dass es jeden Tag plötzlich vorbei sein kann | © 2018 Turner Broadcasting/ Wiedemann & Berg

Schmutziges Geld: Exzess statt Luxus

QUADRATAUGE: Das heißt, es geht weniger um ein auffälliges Leben im Luxus als vielmehr um ein Leben am Limit zwischen Nervenkitzel und Exzess?

Daniel: Exzess ist ein gutes Stichwort. Die unausgesprochene Grundhaltung lautet, dass dein Leben jeden Tag vorbei sein kann. Ein sehr großer Teil der Beteiligten denkt aber einfach nicht darüber nach, wie es höchstwahrscheinlich für sie ausgehen wird. Unterbewusst macht diese Perspektive aber etwas mit dir. Dementsprechend fallen deine Entscheidungen heftiger aus. Geld, das man schnell verdient, gibt man auch schnell wieder aus. Vor allem schmutziges Geld.

Bestechlichkeit im Knast: Leider wahr.

QUADRATAUGE: Zurück zu 4 Blocks. Latif sitzt in Untersuchungshaft in Moabit. Dort besticht er einen der Vollzugsbeamten. Story oder Wahrheit?

Daniel: Wahrheit. Wiederum Vorsicht mit Pauschalaussagen. Definitiv sind Bestechungen aber nicht unüblich. Ich will jetzt nicht sagen, dass alle Vollzugsbeamten korrupt sind! In einem Moment verhält sich einer total integer, im nächsten Moment steckt der gleiche Mensch in einer Lebenskrise und jemand bietet ihm oder ihr 2000 Euro an, um einfach nicht hinzuschauen. Jeder Mensch ist korrumpierbar.

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Im Gegenteil zu Undercover-Cops sind korrupte Beamte leider kein Klischee aus dem Film | © 2018 Turner Broadcasting/ Wiedemann & Berg

Vergewaltigungen hinter Gittern sind ein Mythos

QUADRATAUGE: Du saßt selbst mehrere Jahre im Knast. In der TNT-Serie muss der zierliche Teenager Zeki rein. Gleich bei seiner Ankunft impliziert eine Szene, dass er dort von anderen Insassen vergewaltigt wird. Passieren solche schrecklichen Taten tatsächlich in deutschen Gefängnissen?

Daniel: Im Knast gibt es sehr klare Hierarchien. Ganz oben sind Häftlinge, die wegen Mord, Totschlag, schwerem Raub oder Bandenkriminalität verurteilt wurden. Außerdem zählt dein Erscheinungsbild und dein Ruf, den du eventuell schon von draußen mitbringst. Je nachdem ist Gewalt gegen dich wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher. Ich habe persönlich noch nie von jemandem gehört, der im Gefängnis vergewaltigt wurde oder vergewaltigt hat. Ich habe auch noch nie nur etwas Annäherndes gehört. Ich halte es für sehr unrealistisch, dass ein Mann aus einer arabischen Großfamilie angefasst wird, egal wie jung und zierlich er ist.

Du kannst dir den deutschen Knast wie einen 24/7-Kaffeeklatsch vorstellen. Die quatschen drinnen wie die Omas und glotzen auch nur Berlin – Tag und Nacht.

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Laura Krimmer
Autor(in): Laura Krimmer
Ich arbeite als Journalistin Bereich Film und Musik. Popkultur ist meine Leidenschaft, seit ich ein kleines Kind bin. Besonders spannend finde ich die Verknüpfungen von Musik, Film, Politik und Medien mit unserem Alltag.

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